Reglement

Was erwartet mich?

Die Rallye lebt von der automobilen Herausforderung, der Gemeinschaft und der Abwechslung.

Die Tour geht über die großen Gebirge, über Küstenstraßen und Schotterpisten, durch Großstädte, pittoreske kleine Dörfer und in die entlegensten Winkel. Täglich wechseln Landschaften, Kulturen, Sprachen und die Menschen. Am Tag fordern wir die Karren auf engen Landstraßen, Pisten und über hunderte von Höhenmetern. Am Abend geht es ins Nachtleben und wir erzählen uns die besten Stories des Tages. Am Ende gilt nur eins - Spaß haben und ankommen!

In der Streckenwahl ist jeder frei. Auf der Route gibt es fest definierte Übernachtungspunkten. Dort gibt es jeden Tag ein kurzes Briefing und ihr erhaltet Routenempfehlungen für den jeweiligen Tag. Diese Routen sind lediglich Empfehlungen, nicht bindend. Ihr könnt Teile auslassen, dafür einen Nachmittag am Strand liegen, im Bergsee baden oder Euch unterwegs einfach treiben lassen.

Für abends erhaltet Ihr von uns Empfehlungen zu Nachtleben und Unterbringung - aber alles Kann, kein Muss. Auf der ganzen Tour gibt es immer nur einen Fixpunkt: das tägliche Morgenbriefing.

 

Welche Fahrzeuge dürfen mitfahren?

Eine der wichtigsten Fragen: welches Auto? Grundregel: Euer Auto darf maximal 1.000€ kosten (Anschaffungspreis). Darüber hinaus darf jeder pimpen, ausbauen und dekorieren soviel er will. Ihr solltet das Kfz allerdings unbedingt in der Werkstatt Eures Vertrauens überprüfen und alle sicherheitsrelevanten Teile Instand setzen lassen. Mindestteamgröße sind zwei Personen, darüber hinaus könnt Ihr soviele Mitfahrer mitnehmen, wie für das Fahrzeug zugelassen sind.

Motorräder sind aufgrund der täglichen Streckenlänge und der Lenkzeiten nicht zugelassen.

Auf der Tour gelten natürlich die jeweiligen Straßenverkehrsregeln, besonders die zulässigen Höchstgeschwindigkeitsbeschränkungen der durchquerten Länder, unbedingt zu respektieren. Das Ziel der Rallye ist es nicht, als Erster, sondern überhaupt mit seinem Auto im Ziel anzukommen.

 

Last not least

Solidarität und Teamspirit sind essentiell. Bleibt man liegen ist man dankbar über jede helfende Hand, ansonsten heißt es „I am walking“ – und das u.U. sehr, sehr lang.

Für die Bergetappen und einige Strecken in Mittel- und Südspanien gilt daher eine Regel: nicht alleine fahren. Teilweise führen die Routen durch dünn bis gar nicht besiedeltes Gebiet. Auch Netzempfang ist nicht überall gegeben.

 

Enjoy: It’s a rallye – not a race!